Sonntag, 16. Oktober 2011

Augengel Roll-on Q10 von Nivea for Men

Ich benutze seit kurzem das Augengel-Roll-on von Nivea for Men und ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin.  Ausschlaggebend dafür war, dass ich immer wieder mit trockener und gereizter Haut unterhalb meines Auges zu kämpfen hatte. Nachdem ich verschiedene Pflegeprodukte bereits ausprobiert habe, welche mehr oder weniger erfolgreich waren empfahl mir eine Bekannte das Augengel Roll-on Q10 von Nivea for Men. 



Ich verwende dieses Gel seitdem immer abends vor dem schlafen und habe bereits nach der ersten Anwendung eine deutliche Verbesserung der Haut festgestellt. Sie sah wesentlich frischer und nicht mehr so gereizt aus. Auch die Sichtbarkeit von kleinen Augenfältchen hat sich deutlich reduziert. Seitdem verwende ich das Gel jeden Tag. Was für mich einen zusätzlich großen Pluspunkt ergibt ist die Tatsache, dass das Gel sehr schnell in die Haut einzieht, da ich langsam einziehende Gels/Cremes etc. nicht gerne verwende.

Von Nivea selbst werden die Vorteile von Q10 wie folgt beschrieben:

Anspruchsvolle Gel-Pflege für neue Energie bei müder und gestresst aussehender Augenpartie. 
Die leichte, schnell einziehende Gel-Formel mit hauteigenem Coenzym Q10:
  • Kühlt und belebt müde Haut unter den Augen und versorgt sie mit neuer Energie
  • Mildert Augenringe, Schwellungen und feine Fältchen
  • Zieht schnell ein ohne zu glänzen

Ergebnis:

Die Haut im Augenbereich sieht gesund und revitalisiert aus
Die Augenpartie ist spürbar erfrischt

    Ich kann dem oben beschriebenen Ergebnis nur zustimmen. Die Haut fühlt sich leicht, weich und frisch an.  Was mich jetzt aber interessiert hat, war die Frage, was ist Coenzym Q10 genau und was bewirkt es?

    Hinter Coenzym Q10 verbirgt sich die chemische Bezeichnung Ubichinon-10.

    Wikipedia.de schreibt hierzu:

    Q-10 ist eine körpereigene Substanz. Es wird zum Teil über die Nahrung aufgenommen, aber auch im Körper selbst produziert. In jeder menschlichen Zelle wird die Energie aus der Nahrung in körpereigene Energie (ATP) umgewandelt. Coenzym Q-10 ist als Coenzym an der oxidativen Phosphorylierung beteiligt, über die 95 % der gesamten Körperenergie (ATP) erzeugt wird. Die Organe mit dem höchsten Energiebedarf – wie Herz, Lunge und Leber – weisen deshalb auch die höchste Q-10-Konzentration auf

    Hört sich jetzt sehr kompliziert an. Eine bessere und leichter Verständliche Beschreibung der Tätigkeit von Coenzym Q10 habe ich hier gefunden:
    webmed.ch:

    CoQ10 wird vom Körper aus dem Eiweißbaustein Tyrosin und der Mevalonsäure gebildet und über die Blutbahn verteilt. Die einzelnen Organe wie z.B. das Herz, die Muskulatur oder die Haut nehmen je nach Bedarf CoQ10 auf, um optimale Leistung zu erbringen. Als Schutzfaktor der Gesundheit wurde das CoQ10 wissenschaftlich eingehend auf seine bioenergetischen und antioxidativen Eigenschaften hin untersucht. Die breite Anwendungspalette ergibt sich aus der Universalität bioenergetischer Zellprozesse und ihrer Bedeutung für Gesundheit und Krankheit.

    CoQ10 läßt Zellen, auch unsere Hautzellen, atmen, die dann wieder Nahrung in Energie umwandeln. CoQ10 ist also der Stoff der Energie, der Bewegung. Ist kein CoQ10 in den Zellen vorhanden, wird die Transportkette der zellulären Energie von Freien Radikalen, die das Zellinnere überfallen, unterbrochen, hat das für den gesamten Organismus böse Folgen. Ist kein CoQ10 in der Zelle, fällt die Energiezentrale im Mitochondrium aus.

    Zusammenfassend läßt sich sagen: Das Leben mit Sauerstoff erfordert Ubichinone, also das Coenzym Q10.

    Es hat drei wesentliche Aufgaben zu erfüllen:

    - Es liefert Energie für alle bioenergetischen Prozesse: Muskeln, Nerven, Immunsystem und Reparaturmechanismen;
    - es bietet Schutz: dem Erbgut (DNA), Membranen, Synapsen, Lipoproteinen;
    - es gewährleistet Fluidität: für die Membranen, Ionenkanäle und Gap-Junktions.

    Für die Aufklärung der Wirkungsweise des CoQ10 wurde der Nobelpreis verliehen.
    Hört sich jetzt schon etwas klarer an, Zur Verleihung des Nobelpreises hier noch eine kurze Erläuterung:
    Für die Erkenntnisse über die Rolle von Q-10 im Q-Zyklus des Komplex III der Atmungskette erhielt der britische Wissenschaftler Peter D. Mitchell 1978 den Nobelpreis für Chemie.

    Ein besonderes Reizthema zu Q10 ist der Umstand, dass nicht alle wissenschaftlichen Organisationen von der Wirkung überzeugt sind. 

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung erklärte 2001, „dass ein Heileffekt nicht nachgewiesen werden konnte und somit Werbeaussagen zu Q-10 in Frage zu stellen sind.“

    Wiederum die wissenschaftlichen Versuchsanstalten in der Schweiz bescheinigten Q10: Als Schutzfaktor der Gesundheit wurde das CoQ10 wissenschaftlich eingehend auf seine bioenergetischen und antioxidativen Eigenschaften hin untersucht.

    Jedoch kommt man auch hier nicht zu einer endgültigen Aussage, da nur bestätigt wurde, dass Q10 untersucht wurde. Über das Ergebnis verliert man jedoch kein Wort.

    Also zurück zu den generellen Aussagen, welche belegt werden können. Es wird gesagt, dass Q10 sowohl vom eigenen Körper hergestellt werden kann als auch unterstützend mit der Nahrung aufgenommen wird. Vielleicht sollten wir uns nun einmal ansehen, in welchen Nahrungsmitteln, Q10 eigentlich enthalten ist. Es wird angeführt:

    Q-10 findet sich reichhaltig im Fleisch von Organen (Leber), öligem Fisch (Sardinen, Makrelen usw.), Nüssen (z. B. Pistazien), Hülsenfrüchten, Sesamsamen, Sonnenblumenkernen, Pflanzenölen, Kohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Spinat, Rosenkohl und Brokkoli. Kochen kann das Coenzym jedoch zerstören

    Aha! Wir sind also wieder einen Schritt weiter. Was ist aber mit Menschen, so wie mir, die von den oben genannten Lebensmitteln bis auf Zwiebeln und Kartoffeln nichts oder nur sehr wenig zu sich nehmen. Und diese beiden Lieferanten nur in gekochter Form verzehren. Kann es also doch zu einem Mangel kommen?

    Aussage hierzu:
    Über die Nahrung nehmen wir täglich etwa drei bis fünf Milligramm des Coenzyms auf, was nicht zwingend notwendig ist.

    Es ist also nicht zwingend erforderlich, lässt aber für mich den Rückschluss zu, dass es auch nicht schaden kann.




    Ich persönlich kann hierzu nur sagen, dass mich das Augengel Roll-on Q10 von Nivea absolut überzeugt hat und ich ihn ohne Einschränkung jedem weiter empfehlen kann, welcher Probleme mit gestresster oder trockener Haut an den Augen hat.

    Kommentare:

    1. huhu,toller Bericht,sehr ausführlich geschrieben.
      Würde mich auf einen Gegenbesuch sehr freuen

      LG Biggi

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    2. hey endlich mal wieder ein frischer blogger *freu* ich verfolge dich gleich mal

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    3. Schön wenn es euch gefällt. Hatte schon etwas Angst, dass ich zu sehr ins Detail gegangen bin :)

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    4. NEIN,auf keinen Fall,alles toll gemacht,herzlich willkommen unter den Bloggern

      LG Biggi

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